Gleicher Inhalt, gleiche Übungen. Wählen Sie das Format, das zu Ihrem Team passt.
Bis zu 10 Personen aus einem Team: Analysten, Engineers, Tester und Product Owner im selben Raum. Wir arbeiten an Ihrem Produkt, nicht an einer Demo, und gehen mit einem ersten Use-Case-Katalog und einer generierten Iteration nach Hause.
CHF 4'400 pro Tag, bis 10 Teilnehmende, zzgl. Reisespesen vor Ort, exkl. MwSt.
Termin anfragen Noch unsicher? 30-minütiges Gespräch buchen →Spec-Driven Development with the AI Unified Process
Eine kompakte Drei-Stunden-Session für Einzelpersonen und kleine Gruppen. Sie erstellen einen System-Use-Case von Grund auf, generieren daraus eine Full-Stack-Java-Anwendung und entwickeln die Funktionen live weiter, indem Sie die Spezifikation ändern.
Vier Stimmen aus In-house-Workshops in der Schweiz.
Der Workshop „Spec-Driven Development with AI Unified Process“ war für uns eine lehrreiche Erfahrung der modernen Softwareentwicklung mit Nutzung von KI-Agenten. Besonders der praktische Teil des Workshops hat uns die Möglichkeiten für eine effiziente Modernisierung und Entwicklung von Applikationen greifbar gemacht. Die gewonnen Erkenntnisse setzen wir in aktuellen und zukünftigen Projekten ein. Wir können den Workshop wärmstens weiterempfehlen.
Als Head of Software Engineering bei Orange Business Digital Switzerland AG arbeite ich immer wieder gerne mit Simon Martinelli als Trainer für unsere Inhouse Software Engineering Trainings zusammen. Auch sein Workshop zu Spec Driven Software Development mit AI-Agenten war hervorragend vorbereitet, praxisnah und genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Sein zugrundeliegender Ansatz (AIUP) ist aus meiner Sicht sehr überzeugend und zeigt klar auf, wie sich moderne Softwareentwicklung mit AI nachhaltig weiterentwickeln kann. Besonders schätze ich Simons Blick fürs grosse Ganze sowie seine Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und greifbar zu vermitteln. Unsere Entwickler konnten viel Konkretes mitnehmen und direkt anwenden. Ich kann Simon als Trainer uneingeschränkt weiterempfehlen und werde ihn für unsere Teams gerne wieder buchen.
Der Workshop war sehr gut vorbereitet und du hast das auch sehr kompetent geführt und vermittelt. Es war nicht nur ein Aufzeigen von «wow es ist alles nur cool und man muss jetzt nichts mehr überlegen», sondern du hast auch auf die kritischen Punkte, wie Security, aufmerksam gemacht und gezeigt, wie man damit umgeht. Besonders lehrreich war dein Ansatz des AIUP, welcher eben den gesamten Lifecycle der Entstehung einer Fachanwendung mit KI umfasst und nicht nur den Coding-Teil. Für mich hat der Workshop auch aufgezeigt, wie schnell sich der Softwareentwicklungsprozess durch die KI gerade wieder wandelt. Es wird wieder zentraler, die Kundenprozesse von Anfang an richtig zu verstehen und die Teams werden wieder schlanker werden. Ich kann den Workshop nur empfehlen.
Der Workshop „AI Driven Software Development“ von Simon ist bei uns in guter Erinnerung geblieben. Mir haben besonders die hervorgehobenen Sinnbilder gefallen, welche den Software-Ingenieur ermutigen, befähigen und bemächtigen. Der Workshop hat nochmals verdeutlicht, wer die Kontrolle und die Verantwortung tragen und wie und wo die KI perfekt unterstützen kann. Auch wenn sich seit dem Workshop die KI-Welt weitergedreht hat, kann ich den Workshop mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Im Format, das der AI Unified Process überall verwendet: lesbar für Stakeholder, präzise genug zum Generieren.
Datenbank-Migration, Anwendung und Tests aus Ihren Use Cases generiert, als Pull Request reviewt.
Die vier Phasen, das Business Review und wie eine Änderung durch die Spezifikation fliesst statt durch den Code.
Greenfield oder Brownfield, welches Stack-Plugin passt und was zuerst spezifiziert wird.
Die Agenda des ganzen Tages. Die Online-Session deckt die Blöcke 2 und 3 in kompakter Form ab.
Wo KI-Coding-Tools an Grenzen stossen, die drei Stufen von Spec-Driven Development und warum der AI Unified Process spec-anchored bleibt. Kurz, dann direkt in die Praxis.
Vision, Anforderungen, Entity Model, Use-Case-Diagramm. Sie schreiben den ersten System-Use-Case für Ihr eigenes Produkt und lernen, was ein KI-Agent braucht, um ihn richtig umzusetzen.
Migration, Implementierung und Tests aus Ihrem Use Case generiert. Pull Request reviewen, Spezifikation schärfen, neu generieren. Der Loop, der das Prompting ersetzt.
Business Review, Testfälle, Traceability und der Brownfield-Workflow für bestehende Systeme. Welches Plugin zu Ihrem Stack passt und was in den ersten zwei Wochen zu tun ist.
Ja. Remote funktioniert gut mit Zoom oder Teams und Bildschirmfreigabe. Vor Ort ist besser für die Diskussionsteile, remote ist einfacher zu planen. Beides kostet gleich viel, ohne Reisespesen.
Beides. In-house-Workshops finden auf Deutsch oder Englisch statt, je nach Wunsch des Teams. Öffentliche Online-Sessions sind auf Englisch.
Bis zu 10 für einen Tages-Workshop, damit alle selber schreiben und generieren. Grössere Gruppen werden in zwei Kohorten aufgeteilt.
Der Praxisteil verwendet das Stack-Plugin für Vaadin mit jOOQ. Für andere Stacks besprechen wir im Workshop, welches Plugin passt und was die Einführung braucht.
Gerade dann. Der Brownfield-Workflow leitet die Use Cases zuerst aus dem bestehenden Code ab. Im Workshop machen wir das für ein Modul Ihres Systems.
Sie behalten die Use Cases, den generierten Code und die Folien. Viele Teams schliessen nach zwei Wochen ein Coaching-Gespräch an oder steigen auf AI Unified Studio um, damit auch Kunden und Analysten an den Spezifikationen arbeiten können.
Fragen Sie einen In-house-Termin an oder nehmen Sie an der nächsten öffentlichen Online-Session teil.