Artikel zu spezifikationsgetriebener Entwicklung, Requirements Engineering und KI-fähigen Architekturen
Mit Claude Code und ähnlichen Tools schreibe ich kaum noch Code von Hand. Die KI erledigt das für mich. Und meistens ist das Resultat gut. Auf den ersten Blick sieht das wie das Ende einer Ära aus. Wenn die KI den Code schreibt, was bleibt dann für uns? Eine Menge. Nur nicht der Teil, an
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Spezifikationen in der spezifikationsgetriebenen Entwicklung müssen für alle Stakeholder lesbar sein, nicht nur für technische Teams. Wenn Fachvertreter die Spezifikation verstehen, treten Fehler früher zutage, Annahmen werden reduziert und das Vertrauen im Projekt wächst.
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User Stories allein fehlt oft der Kontext. Use-Case 2.0 von Ivar Jacobson und anderen gruppiert verwandte Stories unter gemeinsamen Zielen und liefert die strukturelle Klarheit, die KI-gestützte Entwicklung benötigt.
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Werkzeuge wie Amazon Kiro, GitHub Spec Kit und BMad Method versprechen Struktur für KI-gestütztes Programmieren, scheitern aber an gewachsenen Enterprise-Systemen. Der AI Unified Process verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz, der zu bestehenden Codebasen passt.
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Aktuelle KI-Tools konzentrieren sich zu stark auf Code-Generierung für Entwickler. Die eigentliche Herausforderung bei Unternehmenssoftware liegt in der Klärung von Anforderungen, der Definition von Spezifikationen und der Abstimmung der Stakeholder.
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Vergleicht zwei Ansätze zur KI-gestützten Softwareentwicklung. Während BMAD auf die Orchestrierung mehrerer KI-Agenten setzt, bilden klare Spezifikationen eine effektivere Grundlage als komplexe Agenten-Workflows.
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KI hat das Programmieren schneller und billiger gemacht, aber die eigentliche Herausforderung liegt nun darin zu verstehen, was Systeme tun sollen. Klare Anforderungen sind jetzt der kritische Engpass.
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Untersucht den Aufbau von Integrität in Systemen durch konzeptionelle und wahrgenommene Integrität, der exzellenten Informationsfluss, das Chief-Engineer-Modell und robuste technische Praktiken erfordert.
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Untersucht anhand praktischer, nicht-trivialer Beispiele, ob Use Cases und User Stories wirklich denselben Inhalt transportieren.
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Self-contained systems align perfectly with AI-driven development by keeping context manageable and boundaries clear.
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Vergleich deterministischer und iterativer Ansätze der spezifikationsgetriebenen Entwicklung und warum der iterative Ansatz in der Praxis gewinnt.
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Der Begriff "Use Case" ist weit verbreitet, wird aber nicht immer einheitlich verwendet. Dieser Artikel unterscheidet Business Use Cases, die organisatorisches Verhalten beschreiben, von System Use Cases, die Systemverhalten definieren, und zeigt, wie beide zu KI-gestütztem Requirements Engineering beitragen.
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Spezifikationsgetriebene Entwicklung bedeutet nicht Wasserfall. Erfahren Sie, wie sie sich natürlich in agile, iterative Workflows einfügt.
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KI verschiebt den Fokus der Softwareentwicklung von Code auf Spezifikationen. Stellt ReDevTest vor, bei dem klare Anforderungen und Akzeptanztests Vorrang vor der Implementierung haben.
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System Use Cases liefern die strukturierten, eindeutigen Spezifikationen, die KI für zuverlässige Code-Generierung benötigt.
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KI macht Entwickler beim Programmieren schneller, aber der eigentliche Engpass liegt woanders. AI Unified Process macht den vollen Einfluss sichtbar.
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Wie das IREB AI4RE Micro-Credential mit den AI Unified Process-Prinzipien für KI-gestütztes Requirements Engineering übereinstimmt.
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Warum der direkte Sprung in den Code der falsche Ansatz ist und wie System Use Cases ein besseres Fundament für die Entwicklung schaffen.
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Entwurf von Anwendungsarchitekturen, die für KI-gesteuerte Code-Generierung und Wartung optimiert sind.
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Echte spezifikationsgetriebene Entwicklung priorisiert stabile Spezifikationen, die Absichten und Systemverhalten beschreiben, gegenüber fragilen Aufgabenlisten und ermöglicht langfristige Nachhaltigkeit.
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User Stories sind in agilen Teams beliebt. Sie sind kurz, gut lesbar und auf den Nutzen für den Anwender fokussiert. Für die Arbeitsplanung können sie sehr nützlich sein. Wenn das Ziel jedoch spezifikationsgetriebene Entwicklung ist, reichen klassische User Stories nicht aus. Sie treiben Teams zu Plänen und Aufgabenlisten, anstatt stabile, langlebige Spezifikationen zu schaffen. Dies
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Der grundlegende Artikel, der spezifikationsgetriebene Entwicklung mit KI und ihre Wurzeln in bewährten Software-Engineering-Methoden vorstellt.
Artikel lesenArtikel über Vaadin, jOOQ und warum sie ideal für KI-gesteuerte Entwicklung sind
Traceability connects code to business requirements. This article explains why tracing use cases to tests matters, demonstrates the annotation-based approach used in the AI Unified Process, and introduces the AIUP Navigator IntelliJ plugin for navigating between specifications and test code.
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Zeigt eine Feedback-Anwendung, die zur Demonstration der AI Unified Process-Methodik entwickelt wurde und betont, dass effektive KI-gestützte Entwicklung Spezifikationen und klares Systemverhalten vor der Code-Generierung priorisiert.
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How Vaadin's server-side Java UI and jOOQ's type-safe SQL combine to create an ideal stack for AI code generation.
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Vaadin's pure Java approach eliminates frontend complexity, making it the ideal framework for AI-assisted development.
Artikel lesenAI Unified Process kombiniert das Beste aus bewährten Methoden mit modernen KI-Tools